26.02.2007

Crash-Test zeigt: Reisemobile sind sicher

Nach Frontalzusammenstoß nur leichte Verletzungen der Insassen. BASt testet Vollintegrierten.

Stuttgart. Reisemobile werden immer sicherer, das belegt ein neuer Crash-Test, den die Bundesanstalt für Straßenwesen jüngst mit einem vollintegrierten Wohnmobil im Auftrag des Reisemobilherstellers Hymer durchführte. Bei dem Frontalzusammenstoß, der im Labor simuliert wurde, erlitten Fahrer und Beifahrer nur leichte Verletzungen am Oberkörper aufgrund der Gurtkräfte. Das Bremspedal hingegen drang nur minimal in den Fußraum ein, auch am Lenkrad verzeichneten die Experten der BASt keine gravierenden Veränderungen. Keine Schäden gab es an der A-Säule. Der Überlebensraum für Fahrer und Beifahrer blieb also vollständig erhalten. Der vordere Überhang des Wohnmobils habe ebenfalls gute Deformationsarbeit geleistet und sei nach dem Aufprall 55 Zentimeter verkürzt gewesen. Positiv überrascht zeigten sich die Tester zudem von der geringen Gefahr, die durch Möbelteile des Mobils ausgegangen sei. „Da hatten wir bei früheren Tests ganz andere Ergebnisse“, konstatiert Eberhard Faerber von der BASt im Gespräch mit dem Fachmagazin Reisemobil International, das in seiner März-Ausgabe (ab 21. Februar am Kiosk) ausführlich und exklusiv über den Crash-Test berichtet.

Pressekontakt (auch für Bildwünsche): Thomas Seidelmann, Chefredaktion Reisemobil International, Telefon 07 11/1 34 66 62, E-Mail: seidelmann@reisemobil-international.de.

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